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Die herzlichen Begegnungen der Meisterin mit einer Fuchs-Person und ihr Treffen mit MAPA und den Buddha-Königen, Teil 6 von 11

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Nun, aufgrund des Gesprächs, des Treffens, der Konferenz mit GOTT und einigen Buddha-Königen zuvor ... Es ging um meine Sicherheit im Wald, darum bin ich seitdem ein bisschen vorsichtiger geworden. Eigentlich entferne ich mich meistens nicht weiter als etwa 10 Meter, ich laufe ja nur ein bisschen herum, gehe spazieren oder so. Darum bin ich meistens in Sicherheit. Es gibt große Tier-Personen wie große Hirsch-Personen und einige sogar noch größere, aber die sind sehr sanft zu mir. Sie schauen mich vielleicht an oder neigen ein paar Mal den Kopf, und gehen dann einfach weiter. Kein Problem. Aber seit der Konferenz nehme ich meine Umgebung etwas bewusster wahr. Deshalb passe ich besser auf.

Gestern Abend, direkt nachdem das Gespräch mit GOTT begonnen hatte, hörte ich draußen Geräusche, und mein Herz setzte kurz aus. Dann ging ich hinaus. Ich bat um Erlaubnis, meinen Meditationsplatz zu verlassen, und öffnete den Reißverschluss des Zeltes, um nachzusehen, ob draußen etwas war, vor dem ich mich in Acht nehmen oder das ich meiden sollte. Ich leuchtete mit der Taschenlampe, aber danach war nichts mehr zu sehen. Hinterher gab es noch mehrmals Geräusche. Zuvor hatte ich dem keine große Beachtung geschenkt, da ich gerade mit GOTT sprach. Und nachdem ich mit der Taschenlampe nachgesehen hatte, gab es noch mehr Geräusche, so als würde etwas mein Zelt berühren, so wie es sich bei Plastik anhört, aber es war nicht sehr laut und auch nicht sehr stark. Vor ein paar Tagen, als es stark regnete und irgendetwas herunterfiel – vielleich kleine Äste oder so –, fielen diese Dinge auf das Zelt, machten Geräusche und so weiter. Aber ich wusste, es waren nur Regen und Wind, darum habe ich nicht nachgesehen, und es passierte auch nichts. Doch letzte Nacht war es anders. Ich zuckte regelrecht zusammen, mein Herz schlug stärker. Ich hatte etwas Herzklopfen. Ich habe nachgesehen, aber da war überhaupt nichts, also habe ich es dabei belassen.

Und dann, eine Stunde später, kam die liebe Fuchs-Person. Fuchs. So lange dauerte es, bis sie bei mir war. Ich nehme an, sie lebt auf der anderen Seite des Waldes, und sie brauchte lange, um herzukommen, besonders nachts. Der Waldweg ist ja nicht asphaltiert oder so, und ich dachte: „Oh, arme Fuchs-Person.“ Ich empfinde großes Mitgefühl für sie, denn es ist nicht einfach, nachts so durch den Wald zu laufen. Aber ich vermute, das ist halt ihr Leben. Sie sind meist nachts unterwegs und weit weg von menschlichen Behausungen, weil sie Angst vor Menschen haben. Ich wünsche ihr alles Gute dafür, dass sie mir einen solchen Gefallen getan hat und den ganzen Weg im Dunkeln zu mir kam, um mir zu sagen, dass ich hier sicher bin: „Mach dir keine Sorgen.“ Nein, sie sagte: „Keine Angst“ – „Fürchte dich nicht. Du bist hier in Sicherheit.“ Das war alles, was sie sagte. Und was ich euch sonst noch erzählt habe, stammt aus meinem Gespräch mit ihr.

Ich war auch neugierig. Ich wollte mich einfach nur mit ihr unterhalten, um eine freundschaftliche Beziehung aufzubauen. Aber nach einer halben Stunde ging sie weg; sie umrundete mein Zelt – nicht ganz nah, sondern lief weit um mein Zelt herum, viele Meter entfernt – und weinte eine halbe Stunde lang. Dann lief sie davon. Mir wurde das Herz schwer. Es tut mir so leid. Es ist überhaupt nicht ihre Schuld. Wenn es keine negativen Wesen gäbe, die diesen Planeten kontrollieren und das Verhalten und die Intelligenz der Menschen lenken, müsste sie nicht als Fuchs-Person leben. Aber ich werde ihr so gut ich kann helfen, um ihre Befreiung zu beschleunigen. Arme Fuchs-Person. Sie tut mir so leid. Sie weinte so viel, und das tut mir im Herzen weh, so weh. Ich habe ihr keine Vorwürfe gemacht. Ich gebe ihr keine Schuld. Ich werde ihr nie Vorwürfe machen, ganz gleich, was aus ihr wird, ob sie in ihrem spirituellen Bestreben Erfolg hat oder nicht. Ich empfinde nur Liebe und Mitgefühl für sie, sonst nichts.

Ich vermute, sie hat die Sorge gespürt, die durch die Geräusche vor meinem Zelt in mir aufkeimte, und kam deshalb, um mich zu trösten. Und das reicht mir völlig. Es ist mir egal, was sie getan hat. Es ist mir egal, was sie mir vor mehr als 200 Jahren angetan hat. Ich empfinde einfach so viel Liebe für sie, so viel Dankbarkeit ihr gegenüber und ganz viel Mitgefühl und Trauer, wegen ihres Schicksals, so bedauerlich in Ungnade gefallen zu sein. Aber sie macht Fortschritte beim spirituellen Praktizieren. Es geht ihr gut. Sie verfügt über viele magische Kräfte, sodass sie in ihrer Lage und in der Wildnis besser überleben kann. Daher sorge ich mich jetzt weniger um sie. Sie tut mir einfach nur sehr, sehr leid. Jeder hätte Mitleid mit ihr, bei so einem tiefen Sturz aus der Höhe eines menschlichen Lebens hinunter in das Dasein einer verletzlichen Fuchs-Person im Wald, das sie jetzt ertragen muss. Das war‘s. Zuerst dachte ich nicht daran, aber nach etwas Ruhe überlegte ich mir, dass ich euch diese Geschichte doch erzählen könnte. Vielleicht hilft es euch ja irgendwie, euer Herz, euer Innerstes zu prüfen, ob ihr wirklich alles tut, um euch vor einer ähnlichen Situation zu bewahren.

Es ist nicht so, dass alle Fuchs-Personen das Glück haben, sich an das zu erinnern, was sie bei der Einweihung gelernt haben, und sich auf eine höhere Entwicklungsstufe erheben können. Natürlich betet sie auch jeden Tag. Und sie ernährt sich größtenteils vegan. Na ja, abgesehen von ein paar toten, trockenen Würmern. Wow, das hat sie mir gerade erzählt. Überraschung! Sehr gut, sehr gut. Seht ihr, so kann sie weiter praktizieren. Wäre es jemand anderes gewesen, wäre er vielleicht noch tiefer gesunken, hätte zum Beispiel wieder angefangen, Fleisch von Tier-Personen zu essen, oder wäre zurückgefallen, um unheilsame oder böse Dinge zu tun, zu denen die Gewohnheit ihn gedrängt hätte. Dann hätte er wahrscheinlich nicht einmal das Glück gehabt, als Fuchs-Person zu leben, sondern würde vielleicht in der Hölle gequält. Selbst wenn ich euch aus der Hölle retten könnte, würde es sehr, sehr lange dauern – eine lange Leidenszeit, ihr hättet bereits sehr, sehr viel gelitten.

Passt also bitte gut auf euch auf und schätzt euer Glück, in den heiligen Pfad der Guanyin-Meditation eingeweiht zu sein – eine Gelegenheit, die sich euch vielleicht erst in Aberbillionen Jahren oder Äonen wieder bieten würde. Jeder weiß das. Im Himmel weiß es jeder. Aber nicht alle Menschen wissen es. Das ist eine sehr bedauernswerte Situation für die Menschen. Und ich könnte nie aufhören, hin und wieder um sie zu weinen. Und ich könnte nie aufhören, mit aller Kraft und nach besten Kräften zu versuchen, sie daran zu erinnern, wer sie sind und wie sie zu ihrer eigenen wahren, herrlichen, wunder- schönen, friedlichen und freien Heimat im Himmel zurückkehren können. Ich kann nur mein Bestes geben und ihnen alles Gute wünschen.

Tier-Personen verfügen sogar über mehr Intelligenz als Menschen, was den spirituellen Wert und die Kostbarkeit eines Menschenlebens angeht. Einen menschlichen Körper zu haben, gehört zum Besten, was man im Universum haben kann – abgesehen davon, von einem lebenden, spirituell hochentwickelten Meister erleuchtet zu werden, wodurch einem Befreiung und ein heiliges Leben garantiert werden – vorausgesetzt natürlich, man praktiziert auch wirklich. Oder man verleumdet zumindest diesen Meister nicht, tratscht nicht, erzählt keine Lügen und tut nicht alle möglichen Dinge – wie einige Mönche in Âu Lạc (Vietnam). Nicht in Âu Lạc (Vietnam), sondern aus Âu Lạc (Vietnam) – oder vielleicht sind einige auch noch in Âu Lạc (Vietnam).

Darf ich euch daran erinnern, ihr Mönche, dass ihr nicht tratschen sollt. Das ist eines eurer Gebote. Erzählt nichts, was nicht wahr ist, nur um jemand anderen herabzusetzen, so wie ihr es bei mir getan habt. Selbst wenn ihr tratschen wollt, müsst ihr recherchieren, ob all dieses Gerede wahr ist oder nicht. Absichtlich Lügen zu verbreiten ist noch schlimmer. In der Hölle wird man euch die Zunge abschneiden, das wisst ihr. Der Buddha hat euch vieles darüber gelehrt, wie Menschen in der Hölle bestraft werden, wenn sie sich nicht tugendhaft an die Gebote halten – ohne überhaupt schon von einem heiligen Leben zu sprechen. Selbst die Fünf Gebote für die weltlichen Menschen habt ihr fast alle übertreten. Durch euer Handeln, durch eure Worte – das ist ganz offensichtlich. Ich bin mir nicht sicher, ob ihr euch sexuell falsch verhalten habt, denn das ist zu privat, als dass es irgendjemand wissen könnte. Ihr würdet es nicht einmal gestehen. Aber vieles, was ihr gesagt habt – ich weiß nicht, was ihr über andere gesagt habt –, aber das, was ihr über mich behauptet habt, ist alles falsch, völlig falsch, zu 360 % falsch. So etwas solltet ihr niemals auch nur erwähnen. Auch wenn es wahr wäre, tratscht man so etwas nicht herum, damit die ganze Welt von der Schwäche eines anderen erfährt, es sei denn, man spricht mit diesem Menschen und findet heraus, dass alles wahr ist, und dieser gesteht es euch und sagt, dass es tatsächlich so und so ist.“

Und wisst ihr, in der katholischen Kirche machen sie vielleicht viele andere Fehler, aber diesen machen sie nicht. Die Gläubigen kommen zu ihnen, um ihnen ihre eigenen privaten Sünden zu beichten. Sie dürfen das niemals nach außen weitertragen. Das haben sie nie getan. Bis heute habe ich noch keinen Priester gesehen, der ein privates Problem oder eine sündhafte private Tat eines seiner Beichtkinder preisgegeben hätte. Sie haben einen Beichtstuhl, in dem sich nur der Priester und der Gläubige befinden, der beichten möchte – nur diese beiden, das ist alles. Und der Priester würde niemals den Mund aufmachen, um etwas über die Beichte des Gläubigen auszuplaudern. Wie können die Buddhisten also solche Dinge sagen, die ihrem Ruf schaden? Und das, obwohl ihr nicht einmal überprüft habt, ob es wahr ist oder erfunden. Versteht ihr das?

Ich hoffe also, dass ihr es ab heute, dank meiner Ermahnung, nicht mehr tut, denn das ist sehr schlecht für euch, sehr, sehr schlecht für euch. Ihr nehmt das Karma dieser Menschen auf euch. Und ihr wisst, dass wegen des Karmas der ganzen Welt ein so riesiges, so großes Karma auf mir lastet. Seid also bitte nicht so dumm, mein Karma auf euch zu nehmen. Es ist immer bereit. Wenn ihr mich berührt, wird es sofort auf euch übertragen. So einfach ist das. Ich meine damit gar nicht, dass ihr meinen physischen Körper berührt, sondern alles, was mit mir zu tun hat, mein Leben, alles – ob gut oder schlecht, wahr oder falsch –, all das geht dann auf euch über. Seid also bitte vorsichtig! Tratscht nicht über mich!

Mein Ruf ist mir ehrlich gesagt egal, denn ich kann nicht gegen euch alle ankämpfen, Mönche und Weltliche, ihr seid zu viele. Aber es bringt auch Unglück über euer Land, Âu Lạc (Vietnam). Habt ihr das verstanden? Alles Schlechte wird schlecht für euch und schlecht für eure Verwandten, eure Freunde, eure Familie, euer Land sein. Deshalb gab es, wenn ich mich recht erinnere, schon fast zweimal einen Konflikt mit China – es waren nur Drohungen. Und einen weiteren Konflikt gab es mit Kambodscha. Er wurde bereinigt, soweit der Himmel es mir erlaubte, aber es wird nicht immer erlaubt. Ich liebe Âu Lạc (Vietnam) sehr. Ich liebe die Sprache. Ich liebe die Menschen. Und ihr, diese Gruppe, habt Schaden angerichtet und das Ansehen Âu Lạcs (Vietnams) beschmutzt. Das hättet ihr nicht tun sollen.

Photo Caption: „Mach einen Spaziergang und genieße GOTTES LIEBE durch SIEHRNE Schöpfung!“

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