Suche
Deutsch
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • Bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • Čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • Русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • Polski
  • Italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Andere
  • English
  • 正體中文
  • 简体中文
  • Deutsch
  • Español
  • Français
  • Magyar
  • 日本語
  • 한국어
  • Монгол хэл
  • Âu Lạc
  • български
  • Bahasa Melayu
  • فارسی
  • Português
  • Română
  • Bahasa Indonesia
  • ไทย
  • العربية
  • Čeština
  • ਪੰਜਾਬੀ
  • Русский
  • తెలుగు లిపి
  • हिन्दी
  • Polski
  • Italiano
  • Wikang Tagalog
  • Українська Мова
  • Andere
Titel
Abschrift
Nächste Seite
 

Die herzlichen Begegnungen der Meisterin mit einer Fuchs-Person und ihr Treffen mit MAPA und den Buddha-Königen, Teil 4 von 11

Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren
Ich bin froh, dass ich heute mit so klarer Stimme zu euch sprechen kann, denn ich bin auf der Erde. Mein höheres Selbst befindet sich natürlich an einem höheren Ort, aber ich bin nicht mitten im Samadhi bzw. in einem tiefen, sehr tiefen Samadhi, sodass ich gleichzeitig in der Welt wach sein muss, was einige Anstrengung erfordert. Keine Anstrengung, um an einem höheren Ort zu bleiben, sondern eine Anstrengung, das Gleichgewicht zwischen dem höheren Ort in den hohen Himmeln und dem niedrigen Ort hier auf der Erde, der schweren Erde, zu halten – sehr schwierig.

Und ich habe das gerade erwähnt, ich sagte: „Okay, jetzt muss ich gehen, weil ich danach ein Treffen habe.“ Es gab ein Treffen mit GOTT und einigen Buddha-Königen, und dann haben wir diskutiert ... Eigentlich haben GOTT und die Buddha-Könige über verschiedene Dinge gesprochen. Und ich war zögerlich, das an jenem Tag oder danach zusammen mit den Fly-in News zu veröffentlichen, weil einige ... heikle Punkte darin vorkommen. Aber vielleicht teile ich es euch doch mit, denn wenn ich es nicht tue, von wem erfahrt ihr es dann? Wer wüsste es überhaupt? Es wird mir, nachdem ich mit der Fuchs-Person gesprochen habe, wahrscheinlich immer noch sehr, sehr widerstreben, die Informationen über dieses Treffen mit GOTT und einigen Buddha-Königen weiterzugeben. Aber ich überlege es mir trotzdem, vielleicht mache ich es. Vielleicht lasse ich einige der allzu heiklen Themen weg und berichte euch von ein paar anderen.

Eines der Themen bei diesem Treffen war, dass einige Buddha-Könige versuchten, mir dabei zu helfen, die fanatischen Geister loszuwerden. Es sind nicht mehr viele übrig, aber selbst drei oder fünf, die noch verbleiben, können mir durch meine schwächeren sogenannten Schüler immer noch sehr zusetzen. Das ist das Problem. Die Könige haben es also versucht. Das war eins der Themen. Ein weiterer Punkt war, dass sie sich um meine Sicherheit sorgten und mir sagten, was ich tun soll – was ich tun soll, um sicher zu sein, um am Leben zu bleiben. Mein Gott! Wenn es nicht darum ginge, den Menschen dieser Welt zu helfen, wollte ich hier überhaupt nicht leben. Ganz und gar nicht. Was für eine Welt ist das denn? Selbst ihr wollt nicht hierbleiben. Viele von euch haben mir das gesagt. Nicht, weil ihr deprimiert seid oder so, sondern weil ihr die Nase voll habt und die Welt bereits in- und auswendig kennt – dass sie einfach wirklich eine sehr, sehr große, gewaltige, riesige Illusion ist und wir uns in diese Illusion einmischen müssen, um anderen zu helfen, insbesondere den Menschen und den armen Tier-Personen, die missbraucht, gequält und ermordet werden, nur um den Menschen ein paar Minuten Genuss zu verschaffen.

Lieber GOTT! Ja, auch GOTT will eine solche Welt nicht erhalten. Nun müssen also die Himmel gemäß GOTTES Befehl immer wieder aufräumen und jene beseitigen, die nicht in einer strahlenden, erleuchteten, friedlichen Zukunft leben wollen. Sie werden sie auf die eine oder andere Weise ausmerzen müssen, damit in der Zukunft nur noch heilige Wesen von hoher spiritueller Vollendung übrigbleiben, wie auch immer sie das erreichen können. Zumindest jene Menschen, die aufrichtig, demütig und ehrlich an GOTT glauben, um Vergebung und Hilfe beten und sich in himmlische Geistwesen verwandeln, indem sie beispielsweise kein Fleisch von Tier-Personen mehr essen, auch keine kleinen Lebewesen, Insekten oder ... wer auch immer gutgeheißen hat, dass Menschen Insekten essen können – alles, was sich bewegt, ist ein Lebewesen. Schon der Gedanke, sie zu töten, um sie zu essen! Oh, das ist so brutal, das ist so unmenschlich! So kommt man nicht in den Himmel.

Die Menschen im Himmel verhalten sich nicht so. Sie töten nichts, um es zu essen. Sie kämpfen nicht; sie führen keine Kriege. Sie sind liebevolle, gütige, mitfühlende, barmherzige Wesen, heilige Wesen, selbst in den unteren Himmeln ist es bereits so. Und der höhere Himmel ist wieder eine ganz andere Kategorie. Es ist schwer, sie zu beschreiben. Sie sind einfach lichtvoll. Je höher sie sind, desto schwieriger ist es für euch, sie zu erkennen, sie zu sehen, ihre Gestalt wahrzunehmen, denn sie werden einfach wie Licht – strahlende, liebevolle, wohlwollende Energie, herrlich und wunderschön, sofern ihr natürlich ihre Gesichter überhaupt sehen könnt.

Und nun sorgen sich wegen der oben genannten Konferenz, einige Buddha-Könige um meine Sicherheit und sagen mir, was ich tun soll. Zum Beispiel meinte ein Buddha-König, dass ich Hund-Personen brauche, die mich jede Nacht und jeden Tag beschützen. Und andere Buddha-Könige sagten, nein, ich brauche elektronische Geräte, um sicher zu sein. Einer meinte nämlich: „Sicherheit steht an erster Stelle.“ ER sagte, ich müsse elektronische Geräte um mein Zelt herum oder in meinem Zelt haben. Ich habe noch nicht nach Details gefragt. Ich habe mir das einfach notiert, so etwa 10 Hauptpunkte. Habe aber keinen der Buddha-Könige gefragt, um welche Art von Elektronik es sich zum Beispiel handelt, weil ich nichts über Elektronik weiß. Ich weiß sehr wenig darüber. Ich habe nur einen Computer und zwei Handys, mit denen ich nicht einmal SMS schreiben kann. Ich habe es versucht. Ich habe es zwar gelernt, aber dann wieder vergessen, weil ich kaum jemals Nachrichten schreibe. Und außerdem hat mein Handy im Wald keinen Empfang, selbst wenn ihr nur etwa 100 Meter von mir entfernt seid, würde euch mein Handy keine Nachricht übermitteln. Oder vielleicht erst zwei Tage oder viele Stunden später, oder gar nicht. Das ist also sehr frustrierend. Und manchmal funktioniert das Telefon auch nicht. Es gibt kein Signal, oder die Leute, die man anrufen möchte, empfangen kein Signal.

Und manchmal verbringe ich ziemlich viel Zeit – Stunden –, um einen Anruf zu jemanden an einem anderen Ort durchzubekommen. Vielleicht ist diese Person auch im Wald oder so und es klappt auch deshalb nicht. Sie leben auch in Städten, aber eigentlich rufe ich nie jemanden in einer Stadt an. Eher nicht. Sie leben in der Gesellschaft, das heißt in den Vororten an einem ruhigen Stadtrand oder außerhalb einer Stadt oder so, und manchmal erhalten sie meine Nachricht nicht oder nehmen meinen Anruf nicht entgegen, und ich muss es immer wieder versuchen. Ich habe noch nie jemandem eine Nachricht geschickt, es aber schon oft mit meinem eigenen Handy versucht. Ich habe zwei Handys, für den Fall, dass eines nicht funktioniert oder der Akku leer ist. Ich habe es mit beiden gleichzeitig versucht, dann aber wieder vergessen, wie es geht, weil ich es nicht oft mache. Ich mache es überhaupt nicht. Aus diesem Grund. Meistens arbeite ich einfach an meinem Computer. Einen Moment! Mal sehen, woran ich mich noch erinnere.

Ja, es war bereits 5 Uhr morgens, ich hatte die ganze Nacht überhaupt nicht geschlafen und versucht, meine Arbeit für Supreme Master TV fertigzustellen. Das ist meist nicht vor Mitternacht. Es dauert bis zum Morgen oder geht weiter, bis der nächste Stapel Dokumente eintrifft, die man mir zur Bearbeitung für Supreme Master Television schickt. Ich bin ein Mitglied vieler Teams – nicht nur eines Teams –, da ich alles durchsehen muss. Ich muss mit jedem Team zusammenarbeiten, das eine Sendung in unserem Fernsehen hat. Aber zum Glück ist die Bearbeitung nicht allzu belastend, denn wir haben jetzt ein besseres System. Wir haben mehr talentierte Leute. Und es läuft insgesamt reibungsloser, nicht mehr so wie in den ersten Jahren, als ich jedes Wort, jedes Komma, jeden Strich und jeden Buchstaben prüfen musste. Aber ich habe trotzdem viel Arbeit, allein schon, um sicherzugehen, dass sie keine Fehler machen oder es ordentlich formuliert haben, sodass ich nichts hinzufügen oder korrigieren muss – dennoch muss ich die Texte erst einmal lesen. Das ist viel Arbeit – ich muss sie nicht nur lesen, sondern mir auch die Videos anschauen, die sie mir schicken. Es ist also ziemlich viel Arbeit, und ich habe, wie ihr wisst, keine Zeit für irgendetwas anderes als die Arbeit und die vielen anderen zusätzlichen Aufgaben. Alles braucht seine Zeit.

Nun, heute wollte GOTT, dass ich mit IHRM spreche. SIER hatte sogar schon früher am Tag einen Termin mit mir vereinbart. Ich fragte: „Warum nicht jetzt, GOTT?“ SIER erwiderte: „Nein, gegen 10 Uhr.“ Oh, also habe ich mich sehr, sehr beeilt, bis 10 Uhr, und war sogar ein paar Minuten zu spät. Und GOTT sagte: „Keine Sorge, ich gebe dir noch 19 Minuten.“ Wow, genau um 10.19 Uhr war ich gerade mit allem fertig, was erledigt werden musste. Ich meine, mit allem, was dringend erledigt werden musste, denn wir haben jeden Tag Sendungen. Ich kann nicht sagen: „Oh, das mache ich nächste Woche“ oder „Morgen.“ Manche Sendungen können nicht bis morgen warten – sie müssen sofort bearbeitet werden. GOTT wusste also, dass ich beschäftigt war. Ich sagte: „Jetzt können wir reden, HERR.“ SIER sagte: „Nein, später, um 22 Uhr.“ Das ist ein Glück, denn viele Sendungen, die bis morgen fertig sein müssen – weil sie morgen ausgestrahlt werden –, waren bereits vorher fertig. Ich habe wohl noch einige Sendungen, die noch nicht bearbeitet sind, aber die sind nicht dringend. Deshalb war ich gegen 22 Uhr – genauer gesagt, pünktlich um 22.20 Uhr dort.

Und weil bei der letzten Konferenz, vor einigen Tagen oder vielleicht vor einer Woche, meine Sicherheit im Wald angesprochen worden war, verhielt ich mich irgendwie wachsamer. Und so sagte mir gestern Abend auch GOTT, noch bevor die Fuchs-Person kam und es mir mitteilte, dass alles in Ordnung sei, zumindest heute, 24 Stunden später. Ich frage jeden Tag nur nach Dingen für die nächsten 24 Stunden, denn mehr schaffe ich neben der Arbeit fürs Fernsehen und allem anderen nicht – dem Geschäft und der Betreuung der Teammitglieder, die ich kontaktieren kann, meist interne Teammitglieder. Denn auch sie haben nur einen menschlichen Körper – aus Fleisch, weich, empfindlich, und manchmal haben sie Probleme.

Vielleicht fühlen sie sich plötzlich unwohl, stolpern unvermittelt oder so und verletzen sich am Zeh oder am Fuß. Dann muss ich auch mit ihnen sprechen und ihnen sagen, was zu tun ist, denn manchmal sind sie zu beschäftigt. Sie sollten es nämlich nicht übergehen, denn es ist nicht sicher, wenn der Schmerz oder das Unbehagen weiter andauern. Wir müssen uns sofort darum kümmern. Und wie wir damit umgehen, hängt auch von der Situation ab. Sie sprechen gerne mit mir und fragen mich um Rat. Also muss ich Zeit mit ihnen verbringen, manchmal stundenlang mit ihnen reden, sie trösten und so. Dann führt eins zum andern. Gelegentlich plaudern wir einfach, damit sie sich besser fühlen. Das ist dann eine Gelegenheit für ein vertrauteres, offeneres und entspannteres Gespräch und wirkt sich auch positiv auf ihre Arbeitsenergie und ihr Miteinander als Team aus.

Photo Caption: „Die weise Botschaft der Sonne – hört sie jemand?“

Foto herunterladen   

Mehr sehen
Alle Teile (4/11)
Mehr sehen
Neueste Videos
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-11-06
2508 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-11-04
6033 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-11-04
1683 Views
Bemerkenswerte Nachrichten
2026-11-04
502 Views
Weiterleiten
Weiterleiten an
Einbetten
Starten bei
Herunterladen
Mobil
Mobil
iPhone
Android
In mobilem Browser ansehen
GO
GO
App
Scannen Sie den QR-Code
oder wählen Sie das entsprechende System zum Herunterladen.
iPhone
Android
Prompt
OK
Herunterladen