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Ich bin froh, dass in vielen Ländern Frieden herrscht, sodass ich nicht noch viel härter arbeiten muss. Doch unsere Welt ist nach wie vor jederzeit bedroht, als stünde ein Krieg unmittelbar bevor – denn der Krieg ist da, er ist hier, wegen des Königs des Krieges. Manche nennen ihn den Gott des Krieges. Doch was ist das für ein Gott? Er schreitet voran auf einem Pfad aus Blut und Tränen, um alle unschuldigen Wesen zu schädigen, wo immer es möglich ist. Die Wehrlosen, diejenigen, die keine Waffe und kein Messer in der Hand haben, um ihre Familie, ihre Kinder und ihre Alten zu beschützen. Was für ein Gott ist das? Auch als kleiner Gott wäre er nicht würdig, Gott genannt zu werden. Er verdient nicht einmal den Titel eines Königs. Darum nenne ich ihn einfach den Kriegsherrn. Ich habe den Krieg persönlich erlebt. Beim Kanonendonner neben meinem Haus platzte mir fast das Trommelfell und das Herz blieb mir stehen. Ich sah viele Menschen auf der Straße sterben, sie wurden tagelang nicht beerdigt. Auch mein Vorschullehrer starb im Krieg, obwohl er nichts getan hatte. Er war nicht einmal Soldat. Auch meine Tante starb. Sie war gar nicht mehr zu erkennen, nachdem sie auf der Straße von einer Bombe in Stücke gerissen worden war. Sie war so sanft, so liebevoll gewesen. Sie kümmerte sich nur um ihre Familie. Sie verkaufte Reis und kaufte ihn sogar zu Fuß ein. Sie verkaufte ihre landwirtschaft- lichen Erzeugnisse, kaufte dafür Reis und schleppte ihn viele Kilometer weit nach Hause, zehn Kilometer; sie trug zwei schwere Körbe Reis auf ihren Schultern, um sie für ihre Familie nach Hause zu bringen. Und sie starb einfach so. Auch mein Cousin starb. Einige meiner Freunde starben. Es war schrecklich. Und wegen der Bombenangriffe konnte ich nicht einmal in Ruhe zum Gymnasium gehen. Deshalb mussten mich meine Eltern damals in die Hauptstadt Sài Gòn schicken, damit mein Unterricht weiterging. Deshalb ist mir Krieg unerträglich. Ich habe das Leid hautnah miterlebt. Ich habe Menschen jung sterben sehen, als Teenager oder in hohem Alter. Es gibt wirklich gar nichts, was am Krieg gut sein könnte. Als ich daher diesen Kriegsherrn, den sogenannten König des Krieges, auf frischer Tat ertappen konnte, zögerte ich nicht. Ich zögerte nicht, ihn sofort ins Gefängnis zu schicken, direkt in die Hölle. Diesmal habe ich triftige Gründe. Man kann es nicht immer rechtfertigen oder hat Beweise, nicht einmal unsichtbare, um jemanden in die Hölle zu schicken. Aber viele dieser revolutionären fanatischen Geister wurden gruppenweise in die Hölle geschickt, weil sie sich mit mir persönlich und meinen Hund-, Vogel- oder Wildtier-Personen angelegt hatten. Wie etwa mit den Schwan-Personen, ihren Küken und all den anderen. Sie wollen mir wehtun, mir innerlich zusetzen, indem sie meinen Leuten, meinen Haustier-Personen, meinen menschlichen Gefährten Schaden zufügen. Aber ich ließ die fanatischen Geister nicht laufen. So ereigneten sich die Dinge. Ich kann euch das übrigens alles erzählen, weil der König des Krieges eine Audienz bei mir möchte. Es sprudelt mir einfach unentwegt aus dem Herzen. Ich kann gar nicht überlegen, ob ich spreche oder aufhöre. Es sprudelt einfach heraus. Und ihr nehmt es dann, wie es ist, genau wie viele andere – ihr könnt es „Schlafzimmer- konferenzen“ nennen, weil ich in meinem Zelt sprechen muss. Nur einmal war es allzu heiß, und ich musste darum bitten, die Konferenz kurz zu unterbrechen, um nach draußen zu gehen und einen kühleren Ort zu suchen. An diesem Tag waren es 38,7 (Grad Celsius) in meinem Zelt. Und später wurde es noch heißer, sodass ich in den Schatten gehen musste. Draußen weht manchmal eine leichte Brise, oder ich spritze mir ab und zu etwas Wasser ins Gesicht und auf den Körper, um mich abzukühlen. Ich bin froh, dass ich in dieser Zeit meine Haare richtig waschen konnte. Ich kann sie nicht einfach jede Woche, nicht einmal jeden Monat waschen. Manchmal kann ich sie monatelang nicht waschen, weil es zu kalt ist. Und ich kann nicht zu viel Wasser kochen und es mit kaltem Wasser mischen, um zu baden oder mir die Haare zu waschen. Deshalb sind ein paar heiße Tage auch eine gute Gelegenheit, mir die Haare und natürlich auch den ganzen Körper zu waschen. Im Februar habe ich mir die Haare nur ein einziges Mal gewaschen, war dabei aber drinnen geschützt. Ich habe sie drinnen gewaschen, geschützt, nicht draußen in der Natur, unter Bäumen oder Büschen – drinnen. Man kann heutzutage ja ein Duschzelt haben. Das ist praktisch. Es kostet nicht viel. Aber danach, wann immer ich wieder duschen oder meine Haare noch einmal gründlich waschen wollte, sagte GOTT zu mir: „Nein, nein, es ist zu kalt. Du wirst sonst krank. Warte!“ So lebe ich also; immer, wenn es warm ist, kann ich duschen und mir die Haare waschen, und danach fühle ich mich wie ein richtiger Mensch. Schätzt also euren Komfort! Wenn ihr fließend warmes Wasser und ein gutes Duschbad oder eine Badewanne habt, in der ihr euch entspannen könnt, habt ihr schon großes Glück. Wünscht euch nicht zu viel im Leben. Gerade genug, um es weiterhin angenehm zu haben und euren Körper vor den Elementen oder vor Krankheiten zu schützen. Dankt GOTT für jeden Komfort, den ihr habt – körperlich, geistig, emotional und natürlich auch spirituell. Vergesst das nicht; vergesst nicht, immer dankbar zu sein und GOTT demütig zu danken! Ich liebe euch, liebe euch, liebe euch. Eigentlich ist das Leben im Freien gar nicht so schlecht. Wenn ich mir etwas koche, kommt es mir manchmal wie eine Pause von der Arbeit vor, aber ich koche schlicht. Und es ist mir eine Freude, meine Kleidung per Hand zu waschen, denn wenn ich mich umschaue, sind überall Bäume und schöne Landschaft. Und ich spüre das Regenwasser, das mich nichts kostet, und empfinde es als Segen. Das Wasser fühlt sich so liebevoll an, so kühl und so mit mir verbunden. Und ich gieße die Bäume um mich herum mit sauberem, klarem Spülwasser. Und sie danken es mir, und ich bin so glücklich. Aber wenn man selbst kocht oder seine Wäsche selbst wäscht, dauert es ein bisschen länger als mit einer Maschine. Und Zeit ist für mich in dieser Phase meines Lebens das Kostbarste überhaupt. Ansonsten ist alles perfekt. Man lebt nah an der Natur. Man lebt nah an allem, was einem guttut. Die Bäume liefern einem Sauerstoff. Die Sträucher schenken einem Blumen. Viele Bäume schenken einem Früchte, der Regen gibt einem Wasser und die Quelle sammelt das ganze Wasser. Und manchmal sprudelt sie vor Musik und Freude über. Es ist wahrhaft ein Genuss, ganz allein mit der Natur zu leben. Offenbar vermisse ich Menschen nicht sehr. Ich fühle mich nicht so einsam wie damals, als ich von Menschen umgeben war, mit all den Missverständnissen, der Nörgelei und manchmal auch den Kommandos. Aber bitte lasst eure Kinder nicht allein im Wald leben. Besonders Kinder wissen noch nicht viel darüber, wie sie für sich selbst sorgen können. Es gibt viele Dinge, die man wissen muss, wenn man allein in einem Zelt im Wald lebt. Man muss viel wissen. Aber nun ja, das dient nur zu eurer Beruhigung. Denn ob wir sterben oder leben, hängt von unserem Schicksal, unserer Bestimmung und unseren Verdiensten ab. Selbst wenn euer Kind also im Wald leben möchte, zwar in eurer Nähe, aber im Wald, dann versorgt es mit dem, was es braucht, bringt ihm bei, was ihr könnt, und sorgt für seinen Komfort. Sorgt euch nicht, betet einfach zu GOTT sagt dem Kind, es soll zu GOTT beten. Aber ich würde euch nicht raten, eure Kinder so leben zu lassen, auch wenn sie bereits aus dem Teenageralter heraus sind. Es ist nicht notwendig. Es sei denn, ihr lebt gemeinsam in einem eigenen Haus im Wald, dann ist es sicherer. Ich sende euch allen meine Liebe. Kümmert euch um eure Familie! Ob ihr nun meine Anhänger seid oder nicht, kümmert euch um eure Familie! Einige meiner Lehren könnten euch im Alltag von Nutzen sein, schaut also Supreme Master Television! Es erwachsen euch daraus auch viele Segnungen. Und nutzt unbedingt das Mächtigste Gebet. Es wird euch helfen, viele Missgeschicke zu vermeiden. Und wenn ihr es euch gut einprägt, könnte es euch sogar vor der Hölle retten. Möge GOTT euch segnen, lieben und beschützen! Photo Caption: „Warum nicht gemeinsam wachsen? Cool!“











