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Die inneren Friedensgespräche der Meisterin, Teil 1 von 2

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Es ist der 29., der 28. oder 29. [Juli]. So in etwa. Ich glaube, es ist ein ... Na ja, egal. Es ist schon so lange her, dass der König des Friedens ein Treffen mit den weit entfernten Königen vereinbart hat. Deshalb habe ich vor ein paar Tagen nachgefragt, warum ich keine neuen Termine bekommen habe. GOTT sagte zu mir: „Das ist zu viel für Dich. Lass es ...“ Heute habe ich erneut gefragt, und GOTT sagte, ich soll es entscheiden. Ich fragte: „Wie wäre es mit in vier Tagen, in drei, vier Tagen?“ Und SIER erwiderte: „Okay.“

Und ich fragte den König des Friedens: „Warum nicht jetzt? Heute fühle ich mich gar nicht übel. Ich fühle mich gut.“ Ich hatte viel Arbeit, es war hektisch und es gab zusätzliche Arbeit. Die gibt es einfach immer wieder. Aber es geht mir gut. Wir schaffen es.“ Ich fragte IHN, wie viele Tage noch, bis die Könige kommen können. Da sagte mir der König des Friedens, dass es null Tage sind, weil SIE bereits hier sind, das heißt, SIE sind bereits auf unserem Planeten. Ich fragte: Geht es nicht jetzt? ER erwiderte: „Nein.“ Da wollte ich wissen, warum. Hoffentlich kann ich dann in vier Tagen, also am 1. August, ein Gespräch mit einem der Könige führen, die von weit her gekommen sind und schon so lange warten.

Eure Majestäten, ich bitte Euch alle um Verzeihung. Es tut mir sehr leid. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass IHR bereits hier seid und auf mich wartet. Und ich fragte den König des Friedens, warum wir nicht einfach jetzt, heute Abend, mit einem der Könige sprechen können. ER sagte: „Das geht nicht, weil das Friedenskarma das Treffen behindert.“ O mein GOTT, ich war so enttäuscht. Was soll man machen? Wir müssen einfach noch vier Tage warten. Und inzwischen haben bereits mehrere Könige mit mir gesprochen, und ich habe diese Gespräche aufgenommen, war aber so beschäftigt, dass es mir nicht möglich war, sie zu bearbeiten. Ich musste viele Dinge regeln und viele kleine Schlachten schlagen. Und vielleicht hat GOTT das gesehen, und als ich darum bat, einige Gespräche mit den Königen aus der Ferne zu führen, sagte GOTT: „Nein, warte – das ist zu viel für Dich.“

Ja, vielleicht hatte ich allzu viel zu tun. Na gut, ich hoffe, dass wir die Gespräche am vierten Tag fortsetzen und dann so weitermachen können. Ich möchte jetzt nichts ankündigen, denn es ist besser, alles in Ruhe zu machen. Sonst kann die negative Kraft eingreifen, um uns zu stören oder zu behindern. Na gut, lasst uns beten. Ich melde mich bei euch, sobald der König, der erste König dieser Gruppe verfügbar ist, und das Friedenskarma unsere Gesprächsrunden nicht mehr behindern kann. Ich bitte den allmächtigen GOTT, mir zu helfen, SIEHRNE Arbeit zu tun. Danke, Majestät.

Aber bis heute gibt es, obwohl ich noch kein Gespräch mit einem König aus weiter Ferne geführt habe, viel zusätzliche Arbeit, meist morgens von nach Mitternacht bis Sonnenaufgang, manchmal sogar noch länger. Ich muss wegen der Friedensgespräche, welchen Bereich sie auch betreffen, fast regungslos bleiben. Ich meine damit nicht, dass ich mich nicht bewegen könnte oder so. Ich könnte, aber kann doch nicht ... Kleine Bewegungen sind in Ordnung, aber ich darf meinen Ruheplatz nicht verlassen, bis GOTT es sagt, bis GOTT mir erlaubt, hinauszugehen und z. B. meine Arbeit für Supreme Master Television zu verrichten. Manchmal bin ich etwas spät mit meiner Arbeit und versende der überarbeiteten Dokumente spät. Ich hoffe, ihr alle nehmt es mir nicht übel, wenn ich spät dran bin, aber ich lasse euch nie wirklich warten, und es geht auch nie so weit, dass Sendungen ausfallen oder etwas nicht abgeholt wird oder so. Ich bin dennoch immer pünktlich, also habt bitte etwas Geduld mit mir.

Mir ist auch aufgefallen, dass mir viele von euch in letzter Zeit die Dokumente etwas verspätet schicken. Aber ja, ich weiß, ihr müsst jetzt halt mehr meditieren. Tut, was ihr könnt. Meditiert so viel ihr könnt und tut, was ihr könnt. Das bedeutet aber, dass wir zwischen den Dokumenten einfach nicht viel Zeit haben. Wir haben also alle einen ziemlich engen Zeitplan. Aber wir tun, was wir können – was denn sonst? Ich kann derzeit nur auf euch bauen. Obwohl die Menschen der Welt die vegane Ernährung und die mitfühlende vegane Lebensweise bereits immer mehr akzeptieren, ist es noch nicht ganz geschafft. Daher müssen wir uns einfach auf uns selbst verlassen und tun, was wir können. Wenn alle Veganer würden, wäre das fantastisch; der Planet wäre definitiv gerettet, sicher gerettet. Und die Menschheit wäre definitiv gerettet, ganz sicher, und würde gut überleben. Und die Welt würde zum Paradies.

Ich weiß, dass ihr euer Bestes gebt, und wir unsere Arbeit nicht mehr so entspannt verrichten können wie früher, aber wir müssen das einfach tun. Wir müssen unser Bestes geben, um die Menschheit und die Tierwelt zu retten, denn wir können sie nicht einfach sehenden Auges sterben lassen. All diese Friedensgespräche führen dazu, dass mein Körper nicht mehr so robust ist wie früher, nicht mehr so voller Energie wie früher, während ich mich nicht bewegen soll. Ich meine, ich könnte mich bewegen, ich kann mich an meinem Ruheplatz nach links und nach rechts drehen, aber ich darf nicht hinaus. Ich muss einfach dort sein, dort sitzen. Aber es geht mir gut; wenn ich es erledigt habe, wenn es beendet ist, geht es mir wieder gut, bin ich wieder normal. Ich berichte euch das nur, damit wir alle auf einer Wellenlänge sind, während wir gemeinsam für die Welt arbeiten. Aber ich will nicht, dass ihr euch sorgt.

In letzter Zeit habe ich euch vieles erzählt, was ich euch früher nicht erzählt habe. Ich füge es meinem Bericht einfach hinzu, damit ihr in etwa nachvollziehen könnt, was ich tue. Ich meine, ich erzähle euch, was mir möglich ist, was nicht verboten ist. Aber macht euch keine Sorgen. Gestern zum Beispiel fühlte ich mich, als ich die Zone der Friedensgespräche verlassen hatte, sehr gut, ganz normal. Da dachte ich mir: „O, für dein Alter“, ich meine für mein Alter, „geht es dir doch ganz gut.“ Ich fühle mich wie eine junge Frau, ganz normal wie früher. Ich merke keinen Unterschied zwischen jetzt und zum Beispiel damals, als ich 30 war. Macht euch also keine Sorgen.

Und ich hoffe, es geht auch euch allen gut. Bitte esst gut, ruht euch gut aus und gebt euer Bestes. Ich liebe euch alle sehr. Das ist nur eine kurze Notiz, ein kurzer Bericht. Wenn noch etwas dazukommt, lasse ich es euch wissen. Alles, alles, alles, alles Liebe! GOTT segne euch, GOTT segne euch, GOTT segne euch! Viele Verdienste, viele Verdienste – auch wenn ihr nicht um der Verdienste willen arbeitet, sondern sie einfach erhaltet; weil ihr die Verdienste nicht anstrebt und nicht an Belohnung denkt, werdet ihr sie in vollem Umfang erhalten, vollständig. Wenn wir uns für einen guten Zweck einsetzen, denken wir ohnehin nicht an Verdienste oder Belohnung. Aber je bedingungsloser wir sind, desto mehr Verdienste haben wir. Wir könnten sie anderen spenden – Verwandten, Freunden und unseren Lieben. Und mit wem wir sie teilen können, wird GOTT wissen. GOTT wird wissen, was er mit unseren überzähligen Verdiensten tun soll. Ich liebe euch so sehr und habe große Hochachtung vor euch, weil ihr so viel opfert. Ich danke euch noch einmal. Bis zum nächsten Mal! Ich liebe euch. Möge GOTT euch SIEHRNE Liebe zeigen und euch Frieden und Wohlbefinden schenken, während ihr mit mir an dieser Mission arbeitet! Danke, meine Lieben.

Ihr habt euch sicher gefragt, was die Friedens- gespräche mit mir zu tun haben. Ich gehe dabei nicht an den Verhandlungstisch. Es ist ein inneres Friedensgespräch, eine innere Verhandlung, bei der ich versuche, Teile zusammenzufügen, um das Friedensgespräch in der irdischen Welt von außen zu beeinflussen. Aber natürlich stehen wir vor vielen Hindernissen wegen des Tötens, des alltäglichen Tötens von Millionen und Abermillionen Lebewesen in Gestalt von Tier-Personen. Und es fällt mir sehr schwer, es mit Argumenten zu lösen. Es wirkt sich auch auf den Körper aus, denn ich muss auch dafür Energie aufwenden – so viel, wie ich zulasse. Aufgrund des Gesetzes von Ursache und Wirkung kann mich niemand einschränken – nur die Menschen und ihre Aktivitäten, wenn sie gegen das Universelle Gesetz zum Wohle aller verstoßen.

Es ist wie bei einem Anwalt, der sich für seine Mandanten mit einer Strafanzeige auseinandersetzen muss – und diese Mandanten eine ganze Gruppe bilden, die nach nationalem Recht nichts Gutes getan hat, weiterhin gegen das Gesetz verstößt und viel zu viele Straftaten begeht. Da könnte es selbst dem besten Anwalt des Landes sehr schwerfallen, gegen die Beweislage zu argumentieren. Ich versuche es weiterhin. Ich erzähle euch einiges davon, damit ihr versteht, warum der Friedens- prozess so langsam voranschreitet. Ihr gebt euer Bestes. Ich gebe mein Bestes. Das ist alles, was wir wissen. Trotzdem vielen Dank, dass ihr mit mir zusammenarbeitet. Möge GOTT euch reich, reich, reich segnen! Amen.

Meine Stimme klingt nicht so fröhlich und klar, wie ich es mir wünsche, aber sorgt euch nicht, es geht mir wirklich gut. Es ist nur so, dass ich es rasch erzählen muss, solange ich mich noch an alle Details erinnern kann. Ich vergesse sie womöglich, wenn ich zu lange warte. Ich spreche zu euch, während ich ... Ich befinde mich immer noch in diesem samadhi-ähnlichen körperlichen Zustand. Aber später geht es mir wieder gut. Später, wenn ich diesen inneren, samadhi-ähnlichen Geisteszustand vollständig hinter mir gelassen habe und tagsüber wieder meinen gewohnten Tätigkeiten nachgehe, ist wieder alles in Ordnung. Macht euch also keine Sorgen. Es geht mir wirklich gut. Und ich wünsche euch allen alles Gute, alles Wohl und alles Glück, in der Liebe GOTTES, in der Umarmung unseres MAPA. Amen.

Photo Caption: „Wer kann schon das Licht wirklich verdunkeln!“

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