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Das berührende Lied einer Vogel-Person

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Liebe wunderbare Seelen, alles Liebe von GOTT-MAPA! Heute ist der 24. Juli. Es ist, glaube ich, etwa ein Uhr. Lasst mich mal schauen. Es ist nach 1 Uhr früh, nach Mitternacht. Mir ist gerade eingefallen, dass vor ein paar Tagen eine Vogel-Person kam und sich auf einem Ast neben meinem Zelt niederließ. Wirklich genau neben meinem Zelt. Es steht etwa einen halben Meter von der Wurzel entfernt, vom untersten Teil des Baumes. Aber dieser Baum ist sehr groß, sehr, sehr ausladend, und er ist so hoch, so hoch, und der Ast ist sehr dick und stark und überdacht mein Zelt komplett. Dadurch ist es im Sommer sehr kühl. Es ist kühl, aber natürlich nicht sehr kühl. Für mich ist es sehr angenehm, weil es schattig ist, aber die Sonne auch durchscheint. Manchmal hat es in meinem Zelt bis zu 34 [Grad Celsius], aber wenn ich draußen sitze, ist es nicht so heiß. Da sind es vielleicht 30 [Grad Celsius]. Mir ist es sowieso nie zu heiß, wenn ich draußen im Schatten der Bäume sitze. Und die Brise ist sehr, sehr angenehm.

Nun, die Vogel-Person befand sich auf diesem Baum, aber es war sehr, sehr früh am Morgen, darum saß ich noch in meinem Zelt und hörte ... Es war ein „Er“, keine „Sie“. Ich habe die Vogel-Person nicht gesehen, aber noch nie zuvor so eine Stimme von einer Vogel-Person gehört, einen solchen Ton, eine solche Weise. Es klang, als würde sie schluchzen, weinen. Und sie sagte dasselbe, was mir die meisten anderen Tier-Personen sagen, etwa: „Der Frieden ist hier, keine Angst.“ Ja. Ich habe mich bei ihr bedankt. Aber ich war am Meditieren und hielt andere Konferenzen ab. Darum wünschte ich ihr einfach gute Fortschritte bei dem, wofür sie sich als Nächstes entscheidet. Und dann musste ich meine innere Arbeit fortsetzen. Ich fragte sie nicht, warum sie so herzzerreißend und heftig weinte.

Meine Güte, ich hatte noch nie zuvor einen so bewegten Ton von einer Vogel-Person gehört. Darum fragte ich sie heute, warum sie geweint hatte. Sie sagte, sie habe gesehen … Sie war so ergriffen, so glücklich, weil sie den Frieden spüren, weil sie den Frieden sehen konnte. Sie „spürte den Frieden, sah den Frieden“ – das sind exakt die Worte der Vogel-Person – und sie „erkannte den Frieden“ auch. Darum war sie so glücklich, fühlte sich so selig.

Und vielen anderen Vogel-, Eichhörnchen-, Rehkitz- Personen usw. ging es genauso. Auch die Hund-Personen erzählen mir Ähnliches, sogar Spinnen. Große Spinnen können nicht herein, aber kleine Spinnen haben irgendwie ihren Weg in mein Zelt gefunden und mir Ähnliches erzählt. Mein Gott, ich musste fast lachen und dachte: „Ist mein Zelt oder die Umgebung meines Zeltes denn ein Zoo oder was?“ So viele verschiedene Tier-Personen kommen und sagen mir Tag und Nacht: „Der Frieden ist hier! Es ist Frieden eingekehrt!“ Es ist nämlich so, dass sie den Frieden spüren. Und meine sogenannten Schüler GOTTES spüren den Frieden, gute Menschen spüren den Frieden, die Tugendhaften, die GOTTliebenden Menschen und viele reine, gutherzige, tugendhafte Tier-Personen fühlen den Frieden.

Es steht aber in seltsamem Widerspruch zu dem, was in unserer Welt geschieht. Zum Beispiel gibt es ja in mehreren Ländern und mit den Vereinigten Staaten von Amerika Kriege. Wenn sie also zu einem kommen und sagen, Frieden ist eingekehrt, hab keine Angst, würde man nicht ... Wenn man den Frieden nicht selbst fühlt, würde man es nicht glauben. Wenn sie zu anderen Menschen nach Hause kämen und so etwas sagten, würden die Leute es nicht glauben. Deshalb glaube ich, dass der Frieden hier ist, aber nur die Gesegneten, die gesegneten Seelen bzw. Wesen ihn spüren. Und natürlich spüren auch die Vogel-, Eichhörnchen-, Spinne- und sogar Glühwürmchen-Personen oder größere Wesen wie Hirsch-, Hirschkalb-(-Personen) und deren Mütter den Frieden. Darum kommen sie und erzählen es mir, fast so, als wollten sie mir danken.

Letztes Mal erzählte ich euch, dass ihr eine Schwester habt, das Glühwürmchen. Eine Schwester, denn in unserer Gruppe, unserer Vereinigung, nennt ihr euch gegenseitig Brüder und Schwestern. Ihr nennt alle Eingeweihten Brüder und Schwestern. Aber als ich sagte, die Glühwürmchen-Person ist eine eurer Schwestern, habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt. Ich meinte, sie gehört zu meinen Anhängern. Und auch alle Vogel-Personen, Spinne-, Hirsch- und Eichhörnchen-Personen usw., die kamen, um mir dankbar und freudig zu berichten und zu gratulieren, sind Anhänger.

Sie können meine Lehren dank Supreme Master Television hören. Übrigens, vielen Dank allen internen oder externen Teammitgliedern und allen, die bei Supreme Master Television mitwirken. Ich danke euch immer wieder, denn ihr leistet einen großen Beitrag zum Projekt, die Menschheit zu erwecken und aus ihrem Schlummer zu holen, damit sie durch die Gnade GOTTES sie selbst sein und sich selbst erkennen kann, innerlich wie äußerlich. Es wird dadurch weniger Menschen in der Hölle und mehr im Himmel geben.

Keine Sorge, der Himmel wird nie bis zum Rand gefüllt sein oder so etwas in der Art. Im Himmel gibt es weder Raum noch Zeit, sodass wir fürchten müssten, wir kämen zu spät zur Arbeit, wären zu spät, um die Buddhas zu sehen, oder es gäbe nicht genug Platz. Zum Beispiel sind die Buddha-Lande Seiner Majestät Buddha Nu so weitläufig, so groß, und es leben dort nur etwas mehr als sechs Millionen Menschen. Alle haben also so viel Privatsphäre, so viel Natur und Raum für sich allein, dass sie keinerlei Begrenzung empfinden oder sich bedrängt fühlen. Jeder hat fast so etwas wie die Hälfte eines Landes für sich allein – nicht die Hälfte des Buddha-Landes, sondern annähernd die Hälfte einiger Länder, die ihr kennt. Nicht so groß und ausgedehnt wie Russland oder Amerika, aber groß, riesengroß. Jeder besitzt sogar ein Grundstück, das zum Beispiel so groß ist wie England. Aber sie fühlen sich auch nicht übermäßig voneinander entfernt. So etwas wie „Raum“ gibt es in einem solchen Buddha-Land nicht. Egal, wie groß das Land ist, man fühlt sich nicht verloren. Egal, wie klein das Land ist, man fühlt sich nicht eingeschränkt. Die Buddha-Lande sind einfach zu schön. Es gibt dort andere Landschaften und Wahrnehmungen – nicht wie in unserer Welt. Es ist schwer zu erklären. Es gibt keinen Raum und keine Zeit, wie in unserer Welt.

An jenem Tag hörte ich eine Vogel-Person erstmals so emotional weinen. „O mein Gott!“ Als ich das zum ersten Mal hörte, dachte ich, sie wäre in Schwierigkeiten oder verletzt oder so, aber nein! Ich fragte: „Bist du verletzt?“ Sie erwiderte: „Nein.“ Und dann hatte ich anderes zu tun und ging dem nicht weiter nach. Also habe ich heute nachgefragt, und sie erklärte: „Nein, nein.“ Sie weinte einfach so aus Dankbarkeit und Freude. Stellt euch das mal vor: Eine Vogel(-Person), eine männliche Vogel-Person, weinte so ganz emotional, so zutiefst gerührt.

Oh, das war das erste Mal, dass ich so ein Weinen von einer Vogel-Person gehört habe. Sie zwitscherte und versuchte zu sprechen, aber dann klang ihre Stimme, als würde sie weinen. Als ich es zum ersten Mal hörte, war ich so erschrocken, dass ich dachte: „O mein Gott, eine Vogel-Person ist verletzt oder so.“ Aber dann sagte sie immer wieder: „Der Frieden ist hier, keine Angst.“ Da wusste ich: Okay, sie kam nur mit dieser Botschaft, genau wie die anderen Tier-Personen, die vor ihr gekommen waren. Sie sind alle so glücklich, so dankbar. Auch sie kamen, um mich zu trösten, mir zu sagen, dass sie glücklich sind, Frieden empfinden und ich unbesorgt sein, keine Angst um sie haben soll. Ich war natürlich wirklich dankbar und sehr froh, das von ihnen allen zu hören.

O Mann, ich fühle mich wie der glücklichste Mensch der Welt, weil so viele Tier-Personen gekommen sind, mir gute Nachrichten überbracht, mir gratuliert haben und so dankbar waren und auf dem Ast eines Baumes sogar geweint haben. Eine männliche Vogel-Person. Ich möchte euch einfach nur ein paar Vorfälle aus meinem Leben erzählen. Macht euch also keine Sorgen, ich bin nicht einsam oder so. Ich habe jede Menge Gesellschaft – so gute, gutherzige Wesen, die GOTT so dankbar sind.

Ich habe zwar einen physischen Körper, bin aber gleichzeitig in vielen verschiedenen Dimensionen. Also macht euch keine Sorgen, wir sind alle miteinander verbunden. Ich bin immer mit euch allen verbunden. Wenn ihr mir also auch nur ein wenig vertraut, dann lasst mich euch helfen. Wenn ihr mich darum bittet, tue ich alles, um euch zu helfen. Ich werde für euch beten. Fragt mich innerlich, diskret. Niemand muss davon erfahren. Niemand braucht zu wissen, dass ihr mir folgt. Den Tier-Personen ist das egal. Sie kommen und benehmen sich wie Anhänger, so respektvoll, so dankbar und so liebenswert, reizend und glücklich, jetzt, da Frieden herrscht. Vielleicht habe ich nicht so viele sogenannte Schüler, wie ich Anhänger aus dem Tierreich habe. Wenn sich also viele von ihnen gut fühlen, froh und glücklich sind, den Frieden wahrnehmen, dann bin ich auch sehr glücklich, sehr froh, sehr glücklich für sie. Und das macht auch etwas mit mir. Auch ich bin glücklich. Wie kommt es, dass die Tier-Personen das so genau wissen, viele Menschen aber nicht?

Na gut, das war nur eine kleine Neuigkeit für euch. Wenn ich weitere habe, weitere wichtige Neuigkeiten, dann schicke ich sie euch. Ich rufe dann einen eurer Brüder an. Ich rufe nicht so viele an, nur ein paar, die auf besondere Weise für mich arbeiten, nämlich im Bereich der Dokumentenbearbeitung. Und andere Brüder und Schwestern arbeiten in anderen Bereichen. Wir haben viele Abteilungen und erledigen unterschiedliche Aufgaben. Und ich kümmere mich um das Ganze. Deshalb bin ich so beschäftigt und muss mich stark konzentrieren. Wenn ich also etwas Interessanteres habe ... oder vielleicht füge ich es dann in eines der Gespräche mit den anderen Königen ein. Es ist jetzt schon sehr spät. Ich möchte nicht anrufen und euren Bruder wieder wecken. Er hat in den letzten Tagen bereits geholfen, euch die neuen Flyin-Nachrichten zu schicken. Es eilt also nicht. Ich werde euren Bruder heute nicht anrufen und ihn wieder wecken. Wenn also noch etwas anderes ist, dann spreche ich mit euch.

Bleibt gesund, seid glücklich, seid gut, denn der Frieden ist wirklich da für die Würdigen, für jene, die ihn wahrnehmen. Und wenn andere es nicht hören, ihn nicht spüren können und sogar weiterhin Kriege führen und sich gegenseitig töten, können wir ihnen nicht helfen. Wir können denen nicht helfen, die GOTTES Liebe und die wunderschönen Schöpfungen, die GOTT uns seit Urzeiten schenkt, nicht zu schätzen wissen. Genießt daher einfach euren Segen. Wenn ihr den Frieden spürt, wenn ihr den Frieden kennt oder ihn sogar sehen könnt, dann seid glücklich, seid GOTT dankbar. Genießt es, genießt euer Privileg, euren Segen. Ich freue mich für euch. Ich habe gerade ein breites Lächeln im Gesicht. Ihr seht es wohl nicht, aber ich lächle. Also lächelt, seid jeden Tag glücklich und dankt GOTT jeden Tag.

Auch wenn alle Könige und viele Wesen mich als GOTT ansprechen, fühle ich mich nicht anders als ihr, denn wir alle sind von GOTT erschaffen. Selbst wenn ich also eins bin mit GOTT, dann durch SIEHRNE Gnade. Und ich habe die ALLERHÖCHSTE Kraft von der GOTTheit, von der Universellen Ursprungskraft empfangen, um euch und jedem, dem ich helfen kann, zu helfen. Nicht um mich mächtiger zu fühlen als ihr oder so. Also keine Sorge. Ich habe euch schon vor langer Zeit, vor Jahrzehnten, erzählt, dass ich manchmal Visionen hatte, innerlich wusste, dass ich eins bin mit allem um mich herum, mit allem in dieser Welt, vom Schmetterling bis zu den Vogel-Personen, sogar mit den Blumen. Das waren einige meiner Erfahrungen. Aber trotzdem bin ich immer noch ich und bewahre mir in dieser physischen Welt Spuren des Menschseins, wie Emotionen, Loyalität, Mitgefühl, Barmherzigkeit und Wissen, weltliches Wissen, das nötige weltliche Wissen – all das bewahre ich mir.

Selbst wenn GOTT also in der Welt ist, ist GOTT auch teilweise menschlich. Deshalb bin ich bei euch, verstehe euch und fühle mit euch. Deshalb fühle ich mich verletzt, wenn jemand leidet; wenn eine Hund-Person leidet, fühle ich mich verletzt; wenn meine Hund(-Person) leidet, fühle ich mich verletzt; wenn meine Vogel(-Person) leidet, fühle ich mich verletzt; wenn ein Nachbar leidet – sofern ich ihn kenne –, fühle ich mich verletzt; und wenn sie glücklich sind, bin auch ich glücklich. Das ist die menschliche Natur, die ich mir bewahre, damit ich bei euch sein kann. Macht euch also keine Gedanken darüber, wie andere mich bezeichnen. Ich habe kein Interesse daran, mich über so etwas glücklich, fröhlich oder traurig zu fühlen. Ich arbeite einfach für euch, für die Menschheit und alle Wesen – für jeden, dem ich helfen kann.

Ich spreche demnächst wieder mit euch. Bleibt gesund, seid gesegnet, seid glücklich, werdet geliebt und gebt weiter, was ihr von GOTT empfangen habt! Seid liebevoll, seid gütig, seid ein Segen für andere! Danke! Und übrigens, Miss Di ... erinnert ihr euch an das Glühwürmchen, über das wir letztes Mal gesprochen haben? Als es mit mir sprach, war es dreieinhalb Jahre alt und noch Single. Auf der Suche nach einem Partner.

Jetzt verstehe ich, warum immer wieder Friedensnachrichten kommen, wir aber dennoch in der Welt keinen echten Frieden zwischen einigen aggressiven Ländern sehen. Wenn ihr also Frieden wollt, müsst ihr den Frieden auch praktizieren. Haltet euch fern vom Tötungskarma! Esst kein Fleisch mehr von ermordeten Tier-Personen! Ich wünsche euch allen alles Gute und haltet euch an die Prinzipien des Universums: Mitgefühl, Wohlwollen, Barmherzigkeit, Liebe, Güte und Fürsorge. Liebt alle GOTT!!!

Photo Caption: „Macht das Leben zu einem Fest“

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