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Seine Majestät König Luy von Kan, Teil 1 von 2

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Heute ist immer noch der 10. August 2026. Ich habe viel zu tun, viele Informationen erhalten und entsprechend bearbeitet. Doch nun ist es dem König des Friedens gelungen, meine Begegnung mit dem König von Kan, K-A-N, zu arrangieren. So lautet der Name seines Buddha-Landes. Der Name Seiner Majestät, des Buddha-Königs, ist Luy. L-U-Y. Oh, herzlich willkommen, Eure Majestät König Luy! Es tut mir leid, dass ich Euch nicht schon früher empfangen konnte, da so viel andere Arbeit auf mich zugekommen ist – Informationen, um die ich nicht immer gebeten habe. Sie trafen einfach bei mir ein, weil die Zeit reif war und alle himmlischen Wesen sie die ganze Zeit über für mich gesammelt hatten. Dann musste das Göttliche Informa- tionsamt sie an mich weiterleiten. Mein Tag ist vollgepackt mit Arbeit.

Bitte verzeiht uns, dass wir so spät gekommen sind, um Euch zu treffen. Wie geht es Euch auf unserem Planeten? „Es geht uns gut.“ Das sagte der König. „Es geht uns gut. Wir wurden schon vor unserem Treffen mit Euch herzlich empfangen. Alle haben uns gut umsorgt, und wir sind sehr zufrieden. Bitte macht Euch keine Sorgen.“ Oh, das freut mich zu hören, Sir. Und meine Leute und die Menschen auf diesem Planeten, alle Wesen auf diesem Planeten, würden sehr gern erfahren, was Euer Name bedeutet. Denn den meisten Buddha-Königen wurde je nach ihren Gelübden, ihren Verdiensten und ihrer hoch erleuchteten spirituellen Seele ein besonderer Name verliehen.

Da antwortete Seine Majestät mir, dass der Name „Luy“ „furchtlos“ bedeutet und der Name „Kan“ der Name SEINER spirituellen Ebene ist und für „friedvoll“ steht. Ooh, ooh, wie schön! Schon allein die Namen zu hören lässt uns ahnen, dass Euer spirituelles Buddha-Land wunderbar ist. Das ist alles, was wir brauchen – Furchtlosigkeit und Friedlichkeit. Unsere Leute sehnen sich sehr danach, diese Eigenschaften in ihrem Leben hier auf der Erde zu haben. Danke, dass Ihr die Menschen dieser Welt erleuchtet.

Oh, übrigens, Eure Majestät, ich hatte eine schwarze Palmkakadu- Person namens Anakhan. Stammte sie zufällig aus Eurem Land? Seine Majestät sagte: „Nein, nein, nein. Sie kam aus einem anderen Land, von einem anderen Planeten. Der Planet, von dem sie kam, heißt Ste, S-T-E. Es ist der Planet ‚Friedenssehnsucht‘. So heißt dieser Planet.“ Okay, Sir, vielen Dank. Möchtet Ihr uns auch etwas über diesen und über Euren Planeten erzählen? „Ja, natürlich“, sagte der König.

Ich nannte diese Vogel-Person Anakhan. Das heißt „friedlicher Krieger“. Friedlicher Krieger, oh! Und er hat mich vor ein paar Jahren verlassen. Er war ein wunderbares Wesen, so friedlich und so lieb. Ich vermisse ihn auch, immer, wenn ich an ihn denke. Aber das ist nur ein physischer Teil unserer Beziehung. Ich habe ihn bereits in mein eigenes Reich erhoben, in mein eigenes spirituelles Neues Reich. Man nennt es Tim Qo Tus Neues Reich. Und er ist dort glücklich. Aber wisst Ihr, da ich mich ja noch in der physischen Gestalt befinde, behalte ich alle Emotionen des physischen Lebens bei. Darum vermisse ich ihn noch manchmal, vor allem, weil ich nicht genug Zeit hatte, mit ihm zusammen zu sein, als er noch lebte. Das gibt mir einfach das Gefühl, dass etwas fehlt, und dass ich mich viel besser um ihn hätte kümmern sollen. Aber ich hatte auch viele Vogel-Personen, und ich habe mich so gut ich konnte um sie gekümmert, weil ich sie so sehr liebe.

Aber wir fragen uns, warum der Name „Friedenssehnsucht“ lautet. Könnte es daran liegen, dass auf jenem Planeten kein vollständiger Frieden herrschte, Sir? „O ja, ganz genau, Eure Majestät, König der Könige der Könige der Könige. Denn der Planet ist eine Mischung aus verschiedenartigen Wesen. Manche sind sehr friedlich und lieben Frieden. Und ein kleiner Teil der Bevölkerung ist von den Nachbarn in der Nähe angesteckt und stiftet häufig Unfrieden und Probleme.“ Oh, wow, das ist schade. Aber werden sie hoffentlich all diese Themen untereinander und mit dem Nachbarland, der Nachbarregion bzw. dem Nachbarplaneten bald lösen? „O ja, das werden sie.“ Wir wünschen ihnen Frieden, Sir.

Seine Majestät König Luy sagte: „Anakhan ist deshalb als Vogel-Person in Euer Leben getreten, weil es auf diese Weise einfacher ist, persönlich mit Euch in Kontakt zu sein und mit Euch zusammenzuleben, da nicht viele Schüler oder sonst jemand mit Euch im selben Haushalt, in derselben Umgebung oder auf demselben Gelände leben können. Und er kam, weil er Euch bitten wollte, seinem Planeten zu helfen, damit dort Frieden herrscht, mehr Frieden.“ O ja, genau. Ja, daran erinnere ich mich. Ich habe geholfen. Und dann hatten sie bereits sehr bald danach totalen Frieden und eine gänzlich vegane Lebensweise. Wir danken GOTTES Gnade dafür. Amen, Majestät. Dem Allerhöchsten, HÖCHSTmächtigen HÖCHSTbarmherzigen, HÖCHSTliebevollen HÖCHSTverzeihenden und HÖCHSTerleuchtenden für alle Wesen.

Könnt Ihr uns nun bitte etwas über Euer Land erzählen, wie Ihr hierhergekommen seid, mit welchem Fahrzeug usw., und was der Zweck Eures Besuchs ist? „Natürlich, natürlich, Maitreya-Buddha-König. Unsere Existenzebene ist eine rein spirituelle Ebene, und wir kennen den Begriff ‚Tierfleisch‘, wie ihr ihn hier auf diesem Planeten habt, überhaupt nicht. Wir leben alle vollkommen in der Liebe. So wie ihr vegan lebt, leben wir von Liebe. Wir leben durch Liebe, wir leben durch die Gnade GOTTES, und wir sind auf unsere eigene Weise kreativ, einfach nur zum Vergnügen. Wir brauchen eigentlich gar nichts.

Da unsere Ebene sehr friedlich ist, sind alle Bewohner glücklich. Sie müssen nicht essen; sie müssen nicht trinken. Sie genießen einfach ihren eigenen spirituellen Segen und die Gnade GOTTES. Es geht uns die ganze Zeit gut, und wir sind sehr glücklich. Wir alle sind glücklich. Und das Fahrzeug, in dem wir hierhergekommen sind, kann man mit bloßem Auge gar nicht sehen. Es ist praktisch völlig durchsichtig, kann aber nicht zerstört werden, weder durch einen Zusammenstoß noch durch irgendeine andere Einwirkung, bekommt nicht einmal außen Kratzer oder so etwas. Das Fahrzeug wird durch unsere eigene spirituelle Kraft angetrieben. Und es ist sehr schnell, aber wenn man darin sitzt, spürt man keinerlei Bewegung. Es ist so, wie wenn Ihr in Eurem Wohnzimmer, in Eurem eigenen irdischen Haus sitzt.“

Wow! Das ist schön. Das ist wirklich gut. Wenn wir hier so etwas haben könnten, würde ich es jederzeit nutzen, denn mein physischer Körper ist ziemlich empfindlich und zart. Und unterwegs auf Reisen ist es oft störend, dass das Auto sich bewegt und manchmal anhält und wieder losfährt – das stört gewissermaßen mein Samadhi, wenn ich im Auto sitze und meditiere. Außerdem sind auf meinen Reisen zum Beispiel so viele Autos um uns herum, eine ständige Bewegung unterschiedlichster Energien. Und selbst im Flugzeug verläuft die Reise nicht immer so ruhig. Manchmal reißt mich das aus meinem Samadhi oder meiner Stille heraus. Und nach der Landung ist es irgendwie mühsam. Ich muss mich ausruhen, aber das ist manchmal nicht möglich. Ich muss sofort an die Arbeit gehen. Entweder ein Zentrum der Schüler besuchen, mit ihnen meditieren, mit ihnen sprechen oder andere Dinge erledigen – ganz alltägliche Sachen.

Ich wünschte, wir hätten ein Fahrzeug wie das Eure. Vielleicht eines Tages, Sir? „O ja.“ Der König sagte: „O ja. In Eurem spirituellen Reich, dem Neuen Reich von Tim Qo Tu, habt Ihr noch bessere Ausrüstung, bessere Technologie als diese. Dennoch müsst Ihr Euch an die groben Erfindungen und die Tech- nologie dieses Planeten gewöhnen. Ich bin mir sicher, Ihr fühlt Euch manchmal sehr unwohl.“ O ja, Sir, natürlich, natürlich. Aber was soll man machen? Was soll man machen? Wir müssen es einfach alle ertragen. Ich bin froh, dass Ihr Euer eigenes Mini-Königreich mitgebracht habt und Euch dadurch in unserer Ebene wie zuhause fühlt.

Photo Caption: „Von der Liebe und Herrlichkeit des Himmels getragen, begrüßen wir mit jedem neuen Morgen eine strahlende, freudige Zukunft“

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